Love & blues in the city

  • Eintritt – 25€

  • Vereinsmitglieder – 20€

  • Ermäßigt (Schüler & Studenten) – 20€

Mit freundlicher Unterstützung durch die

Jazz Sänger Jeff Cascaro hat in den letzten Jahren wie kein Zweiter den Soul Jazz in Deutschland populär gemacht. Nun wendet er sich mit gleicher Leidenschaft dem klassischen Jazz zu, bleibt aber in der Auswahl der Songs und Balladen einer bluesigen Grundfärbung treu. So changiert das neue Bühnenprogramm love & blues in the city zwischen klassischen Jazz Stücken und Rhythm’n Blues/Blues Nummern. Durchweg aber wird die Musik mit jazziger Leichtigkeit gespielt und versteht es gekonnt, die Lässigkeit des Swing mit der rauen Erdigkeit des Blues zu vereinen.

Dargeboten wird dieses abwechslungsreiche Programm in einer famosen Quartett-Besetzung mit viel Raum für Dynamik und stimmliche Feinheiten. Resultat dessen ist eine sehr emotionale Musik mit viel Groove, die feinste Gesangsparts mit Improvisationen mischt. Im Zentrum des Geschehens steht die warme Gesangsstimme Jeff Cascaros, der in der Tradition der großen Jazz Sänger agiert. Musik für die späten Stunden.

Hier geht’s zur Website von Jeff Cascaro

Besetzung

Jeff Cascaro

Vocal, Trumpet

©Dovile Sermokas

Jeff Cascaro ist ein deutscher Jazz- und Soulsänger und -trompeter. Man könnte ihn der Stilrichtung des Soul-Jazz zuordnen. Cascaro gewann im Alter von 18 Jahren den Bundeswettbewerb Jugend jazzt und ist seitdem als professioneller Musiker tätig.

Er hat Meisterkurse bei Jay Clayton, Rachel Gould, Marjorie Barnes und Walter Norris durchlaufen. Er trat mit den meisten deutschen Rundfunk-Bigbands (u. a. NDR Bigband und RIAS Big Band) und Gruppen wie den Fantastischen Vier, den Guano Apes, H-Blockx, der New Rock Conference und Klaus Doldingers Passport auf. Weiterhin arbeitete er u. a. mit Till Brönner, Ute Lemper, Sasha, Joe Sample, Howard Johnson, Georgie Fame, Herb Geller, Bobby Shew, Horst Jankowski und Götz Alsmann zusammen.

Seit 2000 unterrichtet er als Professor Jazzgesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

Olaf Polziehn

Piano

©Michael Brem

Olaf Polziehn ist ein deutscher Musiker (Piano, Komposition) des Modern Jazz, der als Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz lehrt.

Polziehn begann 1992 ein Musikstudium an der Hochschule für Musik Köln bei Frank Chastenier und bei John Taylor. Daneben war er von 1992 bis 1995 Pianist des Bundesjazzorchesters. 1992 gründete er mit Ingmar Heller (Bass) und zunächst Oliver Mewes (Schlagzeug) ein eigenes Trio. Seit 2002 wurde das Trio mit Saxophonisten wie Harry Allen oder Jesse Davis zum Quartett erweitert. 1998 holte ihn Thomas Cremer mit dem Bassisten Günter Lenz (mittlerweile ersetzt durch Martin Gjakonovski) in sein Frankfurt Jazz Trio, das seither vier Tonträger vorlegte.

Polziehn spielte u. a. mit Bob Mintzer, Patti Austin, Till Brönner, Ack van Rooyen, Bert Joris, Scott Hamilton, Rolf Kühn oder Klaus Graf.

Christian von Kaphengst

Bass

©Till Brönner

Christian von Kaphengst ist ein deutscher Produzent, Komponist, Arrangeur und E- und Kontrabassist. Von 1988 bis 1995 studierte von Kaphengst Jazz-Kontrabass bei Rainer Linke sowie Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln. Von Kaphengst war von 1990 bis 1991 Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

Von Kaphengst spielte unter anderem mit Randy Brecker, Nat Adderley, Mark Murphy, Roy Hargrove, Mark Soskin, Kenny Werner, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Till Brönner, Joe Sample, James Carter, Gunter Hampel, Charlie Mariano, Jens Winther, Hiram Bullock, Toots Thielemans, Georgie Fame, Peter Eldridge, Peter Erskine, Dieter Reith und Bobby Shew. Außerdem war er für Katja Ebstein, Xavier Naidoo, Roachford, Sylvia Vrethammar und Yvonne Catterfeld tätig.

Seit 2002 ist Christian von Kaphengst auch als Produzent aktiv. Er produzierte Künstler wie Charlie Mariano, Till Brönner, Helen Schneider und Torsten Goods.

Hans Dekker

Drums

©WDR Big Band

Hans Dekker ist ein niederländischer Jazzschlagzeuger.

Dekker begann im Alter von acht Jahren Schlagzeug zu spielen. Er studierte am Konservatorium und Amsterdam und arbeitete danach mit Musikern wie Frits Landesbergen, Ack van Rooyen, Greetje Kauffeld, Rob Pronk, Jasper van’t Hof und Jerry van Rooyen.

Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Concertgebouw Jazz Orchestra, dem er acht Jahre lang angehörte und ist seit 2005 Mitglied der WDR Big Band Köln. Er spielte mit Scott Hamilton, Lee Konitz, Dave Liebman, Nils Landgren, Hugh Masekela, Bob Brookmeyer und Dee Dee Bridgewater und spielte Alben u.a. mit Lalo Schifrin, John Goldsby, Bireli Lagrene, Götz Alsmann, Maceo Parker und Joe Lovano ein.

Von 1995 an war Dekker Dozent am Konservatorium von Enschede; seit 1998 war er mehrfach als Gastdozent beim Bundesjazzorchester.

Videos

Trailer: Love & blues in the city

JazzBaltica 2014: Jeff Cascaro